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Gehirntumore – Warum entstehen sie?

„Krebs“ ist der Überbegriff für bösartige Neubildungen beziehungsweise Tumoren, die aus veränderten ZeIlverbänden entstehen.

 

Gehirntumore – Kapitel 2

Was sind Gehirntumore?

Unter Gehirntumoren versteht man Geschwülste, die sich im Schädelinneren entwickeln und das Gehirn mittelbar oder unmittelbar beeinträchtigen. Dabei können die Tumore von der Gehirnsubstanz selbst ausgehen, von den Hirnhäuten, den Hirnnerven oder der Hirnanhangdrüse.
Letztere können das Gehirn und die Gehirnfunktionen dadurch in Mitleidenschaft ziehen, dass sie durch ihr Wachstum Gehirnanteile verdrängen.
Tumorerkrankungen des Gehirns rufen bei den Betroffenen häufig große Nöte hervor. Dies liegt auch daran, dass sie mit plötzlich auftretenden, einschneidenden Beeinträchtigungen wie epileptischen Anfällen, Lähmungen oder ausgeprägten Persönlichkeitsveränderungen einhergehen können. Diese Schwierigkeiten überschreiten den rein medizinischen Aspekt und reichen tief in den seelischen Bereich des Selbstwertempfindens des Kranken hinein. Darüber hinaus berühren sie gravierend das Miteinander von Patient, Angehörigen und Freunden. Auch für den behandelnden Arzt sind Krebserkrankungen im Nervensystem aus mehreren Gründen eine besondere Herausforderung. Zum einen kann im Nervensystem, das sich aus zahlreichen Zelltypen zusammensetzt, eine große Vielfalt verschiedener Tumorarten beobachtet werden. Diese unterscheiden sich ganz wesentlich in ihrer Lage, ihrem Wachstumsverhalten, der Behandlung und der Prognose für den Betroffenen.   Gehirntumore können oft gut behandelt werden.Zum anderen weist das Gehirn als tumortragendes Organ eine Reihe von Besonderheiten auf. Da im knöchernen Schädelinneren nur ein begrenzter Raum zur Verfügung steht, kann jede wachsende Gewebemasse, ob gutartig oder bösartig, zu einer lebensbedrohlichen Steigerung des Gehirndrucks führen. Die Lage der Geschwulst in verschiedenen Anteilen des Gehirns ist entscheidend für die Symptome und dafür, wann diese auftreten. Außerdem haben manche Gehirntumore, insbesondere die so genannten Gliome, die Eigenschaft, ihr Verhalten im Lauf der Tumorerkrankung zu verändern.
Sie können zunächst als gutartige, langsam wachsende Geschwülste auftreten, im weiteren Verlauf jedoch bösartig werden.
Allerdings ist bei Hirntumoren die Bildung von Tochterabsiedlungen in anderen Organen sehr selten. Die fachgerechte und schonende Behandlung von Gehirntumoren stellt den Arzt häufig vor eine schwierige Aufgabe. Da im Gehirngewebe wichtige Funktionen auf kleine Strukturen beschränkt sein können, muss der Arzt bei der Behandlung besonders darauf achten, dass Hirnanteile, die in unmittelbarer Nachbarschaft des Tumors liegen, nicht beeinträchtigt werden. Dies erfordert häufig die Mitwirkung von Experten aus verschiedenen Fachdisziplinen.

Warum entstehen Gehirntumore?

„Krebs“ ist der Überbegriff für bösartige Neubildungen beziehungsweise Tumoren, die aus veränderten ZeIlverbänden entstehen. Die Veränderungen betreffen die Erbmasse dieser Zellen.

Dies führt dazu, dass sie sich schneller teilen und die Grenzen der Organe nicht mehr beachten:

Benachbarte Gewebe und Organe werden angegriffen, und durch ausgeschwemmte Zellen können Tochtergeschwülste gebildet werden.

Trotz intensiver wissenschaftlicher Bemühungen war es bislang nicht möglich, auslösende Faktoren für die überwiegende Mehrzahl von Gehirntumoren zu finden.

Risiken und Lebensgewohnheiten, die mit anderen Krebserkrankungen in Zusammenhang gebracht werden, wie zum Beispiel Rauchen oder übermäßiger Alkoholkonsum, spielen bei den Gehirntumoren offensichtlich keine Rolle.

Auch für den immer wieder vermuteten Zusammenhang zwischen Schädel-Hirn-Verletzungen und dem Auftreten solcher Geschwülste gibt es keine überzeugenden Hinweise. Gleiches gilt für einen Zusammenhang zwischen dem Gebrauch von Mobiltelefonen (Handys) und der Entstehung von Gehirntumoren.

Können Stress und außergewöhnliche seelische Belastungen eine Rolle spielen?

Auch diese Frage wird immer wieder gestellt. Sie muss beim heutigen Stand des Wissens jedoch verneint werden.

Gehirnmetastasen

Eine weitere wichtige Gruppe von Tumoren im Schädelinneren sind die Gehirnmetastasen. Bei diesen handelt es sich um Tochtergeschwülste von Krebserkrankungen anderer Organe.

Um einen Gehirntumor diagnostisch genau einordnen zu können, müssen die Zellen einer Tumorgewebeprobe genau untersucht werden (neuropathologische Untersuchung).

Eine solche Gewebeprobe gewinnt man oft im Rahmen eines großen operativen (neurochirurgischen) Eingriffs mit dem Ziel der Tumorentfernung, seltener durch eine so genannte stereotaktische Gehirnbiopsie.

Bestimmung des Tumortyps

Neben der exakten Bestimmung des Tumortyps hat die neuropathologische Untersuchung auch die wichtige Aufgabe, eine Aussage über den Charakter des Tumorgewebes (gut- oder bösartig) zu treffen.

Die am weitesten verbreitete Gehirntumoreinteilung der WeItgesundheitsorganisation (WHO-Klassifikation) sieht vier verschiedene Tumorgrade vor:

WHO-Gradierung von Gehirntumoren

– WHO Grad I (gutartig)
– WHO Grad II (noch gutartig)
– WHO Grad III (bereits bösartig)
– WHO Grad IV (bösartig)

Dabei entspricht der WHO Grad I einen sehr gutartigen, langsam wachsenden Tumor mit günstiger Prognose.

Bei einer Geschwulst mit WHO Grad IV handelt es sich dagegen um einen besonders bösartigen und schnell wachenden Tumor mit ungünstiger Prognose.

Diese Einteilung spielt auch eine entscheidende Rolle für die Behandlungsplanung.

In der Regel werden Tumoren mit dem WHO Grad I und II lediglich durch eine Operation behandelt, während bei Geschwülsten der WHO Grade III und IV nach der Operation auch eine Bestrahlung und/oder Chemotherapie durchgeführt wird.

Alle Angaben ohne Gewähr. Ende Gehirntumore Kapitel 2, Autor 9534

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Weiterführende Literatur

Rechtlicher Hinweis:

sämtliche Aussagen zur Wirksamkeit der in diesem Buch thematisierten Natursubstanzen beziehen sich zumeist auf Studien und Therapieerkenntnisse, die offiziell als >>nicht evidenzbasiert<< eingestuft sind, entsprechend in der Schulmedizin und vor dem Gesetz keine Anerkennung genießen.

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