Kopfschmerzen bei einem Gehirntumor treten typischer Weise während der Nacht oder in den frühen Morgenstunden auf. Spontane Besserung dieser Kopfschmerzen können im Laufe des Tages eintreten. Anders als bei Migräne …

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Gehirntumore – Kapitel 4

Der Körper sendet Warnsignale

Die ersten Zeichen einer Gehirntumorerkrankung können charakteristisch und wegweisend für die Diagnose sein; mitunter sind sie jedoch vieldeutig und unspezifisch.

Dies gilt besonders für das häufigste Erstsymptom, die Kopfschmerzen.

Etwa die Hälfte aller Patienten klagt bei Diagnosestellung über Kopfschmerzen. Da jeder Mensch gelegentlich Kopfschmerzen hat, ist es hilfreich, einige Charakteristika der Kopfschmerzen zu kennen, die bei Gehirntumoren auftreten.

Kopfschmerzen bei Gehirntumorerkrankungen sind die Folge eines erhöhten Drucks im Schädelinneren, da das Gehirn dem wachsenden Tumor in der starren Begrenzung des knöchernen Schädels nur bedingt ausweichen kann.

Typisch für Kopfschmerzen bei einer solchen Druckerhöhung im Schädelinneren ist ihr Auftreten während der Nacht oder in den frühen Morgenstunden und eine spontane Besserung im Verlaufe des Tages.

Dies lässt sich dadurch erklären, dass während der Nacht ein erhöhtes Blutvolumen im Gehirn zu einer Volumenzunahme im Schädelinneren führt, die im Laufe des Tages dann wieder abnimmt.

Eine Begleiterscheinung dieser Kopfschmerzen können Übelkeit und Erbrechen sein ebenfalls in den frühen Morgenstunden und häufig im nüchternen Zustand. Ähnlich wie bei Migräne.

Kopfschmerzen werden immer schmerzhafter

Kopfschmerzen als Folge eines Gehirntumors werden im Verlauf von wenigen Tagen bis Wochen immer heftiger. Sie lassen sich durch normale Kopfschmerzmittel nur kurz oder gar nicht beeinflussen und nehmen in liegender Position weiter zu.

Solche Kopfschmerzen sind für den Gehirntumor-Patienten neu; auch Personen, die schon immer unter Kopfschmerzen, zum Beispiel unter einer Migräne, litten, beklagen bei einer Gehirntumorerkrankung einen neuen Charakter und eine neue Intensität Im Vergleich zu den bekannten Kopfschmerzen.

Grundsätzlich gilt deshalb, dass bei jedem Patienten, der unter neu aufgetretenen Kopfschmerzen leidet, die nicht spontan wieder verschwinden, eine neurologische Untersuchung und eine bildgebende Diagnostik des Gehirns vorgenommen werden muss.

Bei einem großen Teil der Betroffenen, die wegen hartnäckiger, neu aufgetretener Kopfschmerzen den Arzt aufsuchen, lässt sich in der sorgfältigen neurologischen Untersuchung bereits eine so genannte herdförmige neurologische Symptomatik nachweisen.

Neurologische Untersuchung – verbreitete Symptome

Hierzu zählen:

• Lähmungserscheinungen

• Sehstörungen

• Koordinationsstörungen

• Einbußen in der Sprachfertigkeit und in der Merkfähigkeit

• Einbußen der Auffassungsgabe und des Verständnisses

Bei einigen Patienten sind solche Symptome erste Anzeichen der Tumorerkrankung, ohne dass Kopfschmerzen vorhanden sein müssen. So beklagen Betroffene mitunter eine zunächst aufgetretene Ungeschicklichkeit in Arm oder Bein oder einer Körperhälfte, eine Einschränkung des Gesichtsfeldes oder Koordinationsstörungen, Taubheitsgefühle einer Körperhälfte und anderes.

Auch hier deckt die sorgfältige neurologische Untersuchung Störungen auf, die den betreuenden Arzt zu einer weiterführenden Diagnostik veranlassen.

Etwa 20 Prozent der Patienten mit einer Gehirntumorerkrankung erleiden aus voller Gesundheit und ohne Vorboten einen epileptischen Anfall.

Dabei kann es sich um so genannte fokale Anfälle oder um generalisierte Anfälle handeln. Fokale Anfälle sind die Folge von epileptischen Entladungen einer bestimmten Gehirnregion, die durch den dort wachsenden Gehirntumor gereizt wird und die zum Beispiel zu unwillkürlichen Zuckungen einer Extremität oder einer Körperhälfte führen.

Diese hören entweder spontan nach wenigen Minuten auf oder führen im ungünstigsten Falle zu einer Ausbreitung der „Krampftätigkeit“ im Gehirn und damit dann zum Bewusstseinsverlust und zu einem großen epileptischen Anfall (Grand Mal) mit Hinstürzen, Zuckungen aller Extremitäten, Schaum vor dem Mund und Verletzungsneigung.

Diese Ereignisse sind so dramatisch, dass sie unmittelbar zu einer ärztlichen Untersuchung Anlass geben.

aus völliger Gesundheit heraus

Für jeden Patienten, der aus völliger Gesundheit heraus erstmalig in seinem Leben einen epileptischen Anfall erleidet, gilt, dass ein Gehirntumor als Ursache dieses epileptischen Anfalles mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln ausgeschlossen oder nachgewiesen werden muss.

Bei einem kleineren Teil der Patienten können ganz unspezifisch wirkende Beschwerden durch einen Gehirntumor ausgelöst werden.

So gibt es Tumoren im Stirnlappen des Gehirns, welche zu

  • Persönlichkeitsveränderungen,
  • Störungen des Verhaltens und des Antriebs
  • sowie zu einer Zuspitzung oder Verflachung vorbestehender Persönlichkeitsmerkmale führen können.

Mitunter wirken betroffene Patienten zunehmend

  • teilnahmslos oder im Gegenteil
  • leicht reizbar,
  • mitunter aggressiv
  • oder gar läppisch-distanzlos.

Selbstverständlich sind diese Störungen auch als Folge anderer neurologischer oder psychiatrischer Erkrankungen denkbar.

Oft vermag die neurologische Untersuchung dann jedoch zusätzliche Symptome einer Gehirntumorerkrankung nachzuweisen.

Alle Angaben ohne Gewähr. Ende Kopfschmerzen und Gehirntumore Kapitel 4, Autor 9534

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Weiterführende Literatur

Rechtlicher Hinweis:

sämtliche Aussagen zur Wirksamkeit der in diesem Buch thematisierten Natursubstanzen beziehen sich zumeist auf Studien und Therapieerkenntnisse, die offiziell als >>nicht evidenzbasiert<< eingestuft sind, entsprechend in der Schulmedizin und vor dem Gesetz keine Anerkennung genießen.

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