Kopfschmerzen und andere typische Symptome bei einem Gehirntumor. Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Sprachstörung, Ungeschicklichkeit, Wortfindungsstörungen, epileptischen Anfällen, Persönlichkeitsveränderungen und hormonale Störungen zählen auch zu typischen Symptomen bei einem Gehirntumor.  

Gehirntumore und Migräne Tinnitus Kopfschmerzen
Wortfindungsstörungen Persönlichkeitsveränderung

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Gehirntumore – Kapitel 5

Typische Symptome, die auf das Vorliegen eines Gehirntumors hinweisen können:

• neu auftretende Kopfschmerzen, insbesondere nachts und in den frühen Morgenstunden, mit der Zeit heftiger werdend und auch im Liegen zunehmend

• Krampfanfall (epileptischer Anfall)

• neurologische Herdzeichen (zum Beispiel Lähmung, Sprachstörung, Ungeschicklichkeit)

Persönlichkeitsveränderungen

• Übelkeit und Erbrechen, die nicht im Zusammenhang mit Migräne oder einer Magen-Darm-Erkrankung auftreten

• hormonale Störungen

Dass Gehirntumore lange Zeit ohne Symptome bleiben können, also überhaupt keine Beschwerden verursachen, weiß man durch die zufällige Entdeckung von Meningeomen, Tumoren der Hirnanhangdrüse (Hypophysenadenome) und anderen Geschwülsten aus computertomographischen und kernspintomographischen Untersuchungen von Patienten, bei denen wegen ganz anderer Gründe (zum Beispiel Schädelverletzung) eine solche Diagnostik vorgenommen wurde.

Es gibt kein Früherkennungsprogramm

Für Gehirntumoren gibt es kein Früherkennungsprogramm im Sinne von Reihenuntersuchungen (Screening).

Untersuchungen bei Verdacht (Diagnostik):

Viele Menschen haben Angst, in eine medizinische „Mühle“ zu geraten, wenn sie den Verdacht haben, dass sie an Krebs erkrankt sein könnten. Deshalb schieben sie den Besuch beim Arzt immer weiter hinaus.

  • So verständlich diese Angst auch ist: Es ist wichtig, dass Sie möglichst bald zum Arzt gehen, denn je früher ein Tumor erkannt und behandelt wird, desto besser sind die Heilungs- und Überlebenschancen.

Was bringt eine Untersuchung ans Licht?

Bei den Untersuchungen werden folgende Fragen geklärt:

• Haben Sie wirklich einen Tumor?

• Ist dieser gut- oder bösartig?

• Welche Krebsart ist es genau?

• Wo sitzt der Tumor?

• Wie ist Ihr Allgemeinzustand?

• Wie weit ist die Erkrankung fortgeschritten? Gibt es Metastasen?

• Mit welcher Behandlung kann für Sie der beste Erfolg erreicht werden?

• Welche Behandlung kann Ihnen zugemutet werden?

Ziel der diagnostischen Schritte:

Dabei haben alle diagnostischen Schritte zwei Ziele:

Sie sollen den Verdacht, dass Sie an Krebs erkrankt sind, bestätigen oder ausräumen.

Wenn sich der Verdacht bestätigt, müssen Ihre behandelnden Ärzte ganz genau feststellen, wo der Tumor sitzt, wie groß er ist, aus welcher Art von Zellen er besteht und ob er vielleicht schon Tochtergeschwülste gebildet hat.

Gründliche Untersuchung 

Ihr Arzt wird Ihnen erklären, welche Untersuchungen notwendig sind, um die Diagnose zu sichern. Meist wird es mehrere Tage oder sogar Wochen dauern, bis alle Untersuchungen abgeschlossen sind. Werden Sie dabei nicht ungeduldig, denn je gründlicher Sie untersucht werden, desto genauer kann die weitere Behandlung auf Sie zugeschnitten werden. In den folgenden Kapiteln beschreiben wir die gängigsten Untersuchungsverfahren und erklären ihre Bedeutung.

Sind die Untersuchungen beendet und alle Ergebnisse liegen vor, muss entschieden werden, wie es weitergeht.

Ihr Arzt wird Ihnen genau erklären, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt wie sich die Behandlung auf Ihr Leben auswirkt und mit welchen Nebenwirkungen Sie rechnen müssen.

  • Die endgültige Entscheidung über Ihre Behandlung werden Sie gemeinsam mit den behandelnden Ärzten treffen.

Dabei ist es von Anfang an wichtig, dass sich ein vertrauensvolles Patienten-Arzt-Verhältnis entwickelt.

Alle Angaben ohne Gewähr. Ende Kopfschmerzen,   typische Symptome und  Diagnose bei Gehirntumore Kapitel 5, Autor 9534

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Weiterführende Literatur

Rechtlicher Hinweis:

sämtliche Aussagen zur Wirksamkeit der in diesem Buch thematisierten Natursubstanzen beziehen sich zumeist auf Studien und Therapieerkenntnisse, die offiziell als >>nicht evidenzbasiert<< eingestuft sind, entsprechend in der Schulmedizin und vor dem Gesetz keine Anerkennung genießen.

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